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Treibstoff-Duschen über der Pfalz - Update

Keronisregen - nein, danke!

Unterdessen wird über der Pfalz Kerosin weiterhin vernebelt - tonnenweise. Trotz Meldepflicht werden die Ursachen gern verschleiert. Gegen diese "Geheim-niskrämerei" fordert die Initiative Pro Pfälzerwald nun weitere Maßnahmen und hat - erstmals - Strafanzeige gegen einen Fuel-Dumper erstattet.


Update 27.09.19: Zum dritten Mal innerhalb eines Monats hat am 26.09.19 um 4.30 Uhr ein Jet über Rheinland-Pfalz Kerosin abgelassen. Auf einem Flug der israelischen Fluggesellschaft El Al von Tel Aviv nach New York war es nach Angaben des Piloten zu einem ernsten medizinischen Notfall gekommen. Auf der rund 170 Kilometer langen Flugdistanz zwischen Gießen und Nattenheim bei Bitburg in der Eifel ließ die Maschine daher 18 Tonnen Treibstoff ab, um anschließend auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle zwischenzulanden.


Update 19.09.19: Ein ziviler Fracht-Jumbo der Atlas Air, die u. a. im Auftrag des United States Transportation Command den weltweiten Transport der US-Streitkräfte sicherstellt, hat am 16.09.19 über der Pfalz und angrenzenden Gebieten 30 Tonnen Kerosin abgelassen. Damit steigt die Kerosinbelastung der Region seit Ende April auf mehr als 140 Tonnen.

Der Pilot der B 747 hatte nach dem Start auf dem rheinland-pfälzischen Flughafen Hahn „technische Probleme“ gemeldet. Um sein Landegewicht zu verringern, versprühte der vierstrahlige Jet zwischen 15.12 und 15.32 Uhr in einer großen Schleife über dem Hunsrück, Saarland, Pfälzerwald und der Nahe-Region Kerosin.

Im Fall der Fedex Express-Frachtmaschine (siehe nachfolgend) hat die Initiative Pro Pfläzerwald nach eigenen Angaben mittlerweile bei den Kreisverwaltungen Kaiserslautern, Südwestpfalz, Bad Dürkheim und Südpfalz Anzeige wegen des Verdachts auf großflächige Umweltverschmutzung gestellt. Als Offizialdelikte müssen derartige Umweltsünden von deutschen Behörden verfolgt, aufgeklärt und ggf. geahndet werden. Die Initiative erwartet, dass die Behörden "endlich handeln".


Update 07.09.19: Eine Frachtmaschine des US-Paketdienstleisters Fedex Express hat am 05.09.19 zwischen 21.50 und 22.17 Uhr über der Pfalz Kerosin vernebelt - 57,5 Tonnen. Das Flugzeug vom Typ McDonnell Douglas MD 11F war kurz zuvor auf dem Flughafen Köln-Bonn nach Indianapolis im US-Bundesstaat Indiana gestar-tet. Schon wenige Minuten nach dem Abheben begann die Maschine über der Pfalz und dem Saarland jeweils eine Schleife zu drehen, um dann wieder nach Köln zurückzukehren.

Nach Angaben des Luftfahrtbundesamtes hat der Flugzeugführer die Ursache des Treibstoffablasses nicht genannt. Unklar blieb auch, ob der Jet bereits über Eifel und Hunsrück Kerosin in die Umwelt geblasen hat.

Aufgrund der schon früher mehrfach beobachteten "Geheimniskrämerei" fordert die Initiative Pro Pfälzerwald, die mit ihrer Petition mittlerweile über 79.400 Unterschriften gegen das Fuel-Dumping gesammelt hat, nun den Entzug der Starterlaubnis auf europäischen Flughäfen für Piloten, "die präzise Angaben zu den Ursachen (mindestens gemäß den Mindestabforderungen und gerne auch nach der sicheren Landung) verweigern, vergessen oder nicht machen dürfen". Diese Piloten trügen dazu bei, die Ursachen der Kerosinablässe zu verschleiern. Denn die Initiative wird "den Eindruck nicht los, dass diese Maschinen entweder überladen werden und deswegen nicht mehr mit vollem Tank (abzüglich einer Viertelstunde Flugzeit) landen können, wie es laut Zulassungsvorschrift alle Maschinen können müsse, oder es gab ein Problem mit Trieb- oder Fahrwerk, was auf schlechte Wartung der alten Maschinen schließen lässt."

Tatsächlich ist die MD 11F schon ein älteres dreistrahliges Düsenflugzeug - es wird nach Recherchen der RHEINPFALZ seit 2001 nicht mehr gebaut. Von diesem Typ aber betreibt Logistikkonzern Fedex in seiner 674 Maschinen umfassenden Flotte laut eigenen Angaben noch 59. Da klingt es wie Hohn, wenn der weltweit agierende Spediteur mit Hauptsitz in Memphis/Tennessee sich rühmt, „die Belastung der Umwelt zu minimieren“, die Flugzeugemissionen bis 2020 um 30 Prozent reduzieren und die Flugzeugflotte weiter modernisieren zu wollen. Denn man habe sich „ehrgeizige Umweltziele gesetzt, die uns herausfordern, die Welt auf verantwortungsbewusste und einfallsreiche Weise zu vernetzen“.

Einfallsreich? Kerosin über besiedelter Fläche zu vernebeln, ist keine gute Idee.


Update 13.05.19: Es hat ein paar Monate gedauert, bis das Umweltbundesamt (UBA) eine Folgenabschätzung der Kerosinablässe veröffentlicht hat. Die Dessauer Behörde beschwichtigt: Auch unter ungünstigen Bedingungen seien „keine kritischen Umweltauswirkungen auf Boden, Grundwasser, Luft und menschliche Gesundheit“ zu erwarten. Denn die weit überwiegende Menge des Treibstoffs verdunste, bevor er am Boden ankomme und werde deshalb noch in der Luft viel weiträumiger ver-teilt. Zuletzt Ende April hatte nach Angaben der Fluggesellschaft eine Lufthansa-Maschine wegen Triebwerksproblemen rund 60 Tonnen Treibstoff über der Pfalz versprüht.

Die Erkenntnisse des UBA beruhen auf Rechenmodellen und Annahmen, nicht aber auf Messungen am Boden. Sie hält das Umweltbundesamt für "methodisch schwie-rig", weil relativ wenig Kerosin innerhalb kurzer Zeit auf dem Boden ankomme. Es empfiehlt aber "aus dem Vorsorgeprinzip" heraus, Flugsprit künftig über wechselnden Gebieten abzulassen und dies als Vorschrift in die amtliche Be-triebsanweisung der Flugsicherung aufzunehmen.

In der Pfalz sorgen die Kerosinablässe auch nach dem Bericht des UBA für Ge-sprächsstoff. Er wird unter verschiedenen Aspekten kritisch gesehen Denn "das
überzeugt die Menschen in der Pfalz nicht", wird der Vorsitzende des Bezirksta-ges Pfalz, Theo Wieder (CDU) zitiert. Auch die Initiative Pro Pfälzerwald, die mit ihrer Petition und Protestaktionen das Thema in den Blickpunkt der Öffentlich-keit gerückt hatte, vermisst nach wie vor konkrete Messungen, statt die möglichen Folgen nur durch Berechnungen abzuschätzen.

Im Landeswettbewerb "Schüler experimentieren" holten unterdessen Schüler des Reichswald-Gymnasiums Ramstein-Miesenbach mit ihren Untersuchungen zur Kerosinwirkung auf Pflanzen den Sieg im Fachbereich Bereich Biologie, Sie setzten Kresse unterschiedlichen Kerosinkonzentrationen aus und stellten unterschiedliches Längenwachstum fest. 


Update 20.11.18: Das Luftfahrtbundesamt veröffentlicht zwar mittlerweile die bekannt gewordenen Treibstoffablässe von zivilen und militärischen (deutschen?) Flugzeugen, scheint dabei aber nicht mit deutscher Gründlichkeit vorzugehen. Seit 1. Juli dieses Jahres notiert die Liste zu den Ursachen nämlich regelmäßig "keine Angabe". Am 18. November ist gar ein Kerosinablass über dem Nordwesten Schleswig-Holsteins dokumentiert, allerdings ohne Angabe der Treibstoffmenge. Während Flugzeuge über Deutschland weiter ohne jede Folgenabschätzung Kerosin vernebeln, werden offensichtlich auch Daten, um die u. a. es in der seit langem geforderten Studie geht, systematisch vernebelt.


Update 08.11.18: Politik und Behörden verschleppen die Kerosin-Thematik weiter. Das ursprünglich für Anfang November angekündigte Gutachten zu den Auswirkungen von abgelassenem Kerosin verzögert sich. Bei Tagung der Umweltministerkonferenz Anfang November sollte das Umweltbundesamt eigentlich die komplette Expertise vorstellen. Allerdings fehlen noch wesentliche Teile – nicht zuletzt mangels aussagekräftiger Daten. Wann die endgültige Studie vorliegt und in welcher Form sie präsentiert wird, ist offen. Das Gutachten hatte die Umweltministerkonferenz auf Initiative der Mainzer Landesregierung in Auftrag gegeben. Irgendwelche weiteren Schritte wie zum Beispiel eigene Messungen wurden aber auch von der rheinland-pfälzischen Regierung nicht in die Wege geleitet.

Auf dieses Gutachten wartet aber beispielsweise auch der Bezirksverband Pfalz, der deshalb seine Entscheidung über weitere Schritte wie etwa ein Kerosin-Hearing auf Dezember vertagte.


Update 19./20.09.18: Das Bundesverkehrsministerium hat angekündigt, das  Luftfahrtbundesamt (LBA) werde Treibstoffablässe innerhalb von drei Tagen veröffentlichen. Tatsächlich findet man neuerdings auf der Homepage des LBA (Nachrichten) einen Rubrik "Treibstoffablass". Sie führt zu  einer Liste der von der Deutschen Flugsicherung gemeldeten Vorfälle. Sie beginnt am 01.01.18 und vermeldet auch einige Kerosinverrieselungen von Militärflugzeugen. 

Nach der Liste ist die Pfalz die beliebteste Region Deutschlands für das sog. "fuel dumping". Die Hälfte der 16 bisher veröffentlichten Kerosinablässe erfolgte über der Pfalz. Auch mengemäßig bekommt der Himmel über dem größten zusammenhängenden Waldgebiet der Republik am meisten ab: 192 Tonnen bisher in diesem Jahr.

In der Pfalz ist man mit der Veröffentlichung der Treibstoffablässe noch nicht zufrieden und fordert: Das muss schneller gehen, nicht erst nach drei Tagen, sondern binnen 24 Stunden. Überdies wartet man noch vergeblich auf eine fundierte Untersuchung der Folgen der Treibstoffablässe.


Update 17.09.18: Die Initiative wird morgen, 18.09.18,  der rheinland-pfälzischen Landesregierung die Petition mit über 75.000 Unterschriften übergeben. Die Online-Petition läuft weiter.


Update 12.09.18: Die rheinland-pfälzische Landesregierung wird am 21. September im Bundesrat eine Entschließung einreichen. Darin werden eine rasche Information über Keronsin-Ablässe und eine wissenschaftliche Untersuchung der Folgen gefordert. Nach einer Mitteilung des Bundesverkehrsministeriums wird das Luftfahrtbundesamt demnächst die Öffentlichkeit im Internet über Treibstoffablässe zeitnah informieren.


Update 02.09.18: Bei der Totenkopfhütte des Pfälzerwald-Vereins im Wald oberhalb von Maikammer fand eine Demonstration gegen Treibstoffablässe statt. Neben allerhand politischer Prominenz nahmen einige hundert besorgte Pfälzer teil. Über 74.000 Menschen unterstützen die Online-Petition.


Update 25.08.18: In einer einstimmig beschlossenen Resolution fordert der Bezirksverband Pfalz als Träger des Biosphärenreservates Pfälzerwald Land und Bund auf, die Flugsicherung und militärische Stellen anzuweisen, umfassend über Treibstffablässe zu informieren. Die Mindesthöhe, ab der Kerosin abgelassen werden darf, sei deutlich zu erhöhen. Mögliche Gesundheits- und Umweltrisiken müssten wissenschaftlich untersucht werden. Außerdem müssten schnellstmöglich technische Neuerungen entwickelt und eingesetzt werden, die das Ablassen von Kerosin unnötig machen.


Update 23.08.18: Mittlerweile unterstützen über 70.000 Menschen die Online-Petition. 


Keine Kondensstreifen: So sieht es aus, wenn ein Flugzeug Kerosin ausbläst. Fotomontage: Inititive Pro Pfälzerwald
Keine Kondensstreifen: So sieht es aus, wenn ein Flugzeug Kerosin ausbläst. Fotomontage: Inititive Pro Pfälzerwald

Juli 2018

Dass Flugzeuge in einer Not-lage nach dem Start tonnen-weise Kerosin ablassen, um landen zu können und auch Passagiere wie Flugpersonal sicher zum Boden zu brin-gen, mag man ja noch als technische Notwendigkeit akzeptieren. Dass diese Kerosinverrieselungen der Deutschen Flugsicherung gemeldet werden müssen, sie darüber aber nicht zeitnah der Öffentlichkeit informiert bzw. informieren muss, ist mehr als ärgerlich. Dass all dies ohne eine aktuelle Risikoabschätzung für Mensch und Umwelt geschieht, ist nicht länger tragbar. Der Initiative Pro Pfälzerwald ist es nicht egal was über unsere Köpfe hinweg passiert und womöglich auf unsere Köpfe und den schönen Pfälzerwald, zusammen mit den Nordvogesen ein einmaliges und geschütztes Biosphärenreservat, abgelassen wird.

Die schöne Pfalz - auch bei zu schweren Flugzeugen beliebt

Im Jahr 2016 haben Flugzeuge mit 241 Tonnen doppelt so viel Kerosin über Rheinland-Pfalz abge-lassen wie 2015. 2017 wurden bereits 368 Tonnen abgelassen, wie die Bundesregierung auf Anfrage der Grünen Bundestagsfraktion im Januar mitteilte. Das entspricht zwei Dritteln der bundesweit abgelassenen Menge von 579 Tonnen.

Kerosin wird  - meist von Langstreckenflugzeugen, die für die große Distanz viel Treibstoff gebun-kert haben - in einer Notsituation vorschriftsgemäß nach Meldung an die Deutsche Flugsicherung in einer Flughöhe von über 1.830 Metern über möglichst besiedelungsarmem Gebiet abgelassen, um das zulässige Landegewicht zu erreichen. Für Flugzeuge, die etwa in Frankfurt am Main oder Hahn ge-startet sind, ist der Pfälzer Wald das bevorzugte Areal, um die Treibstofftanks zu öffnen. Dazu kommen noch etliche kleinere Flugplätze in Südwestdeutschland und in den angrenzenden Nachbarländern.

Nicht zuletzt: An der amerikanischen Airbase Ramstein, mitten im Pfälzerwald gelegen, kennt man freilich auch das sog. "Fuel Dumping" als wirkungsvolles letztes Mittel, wenn ein Flugzeug vor dem Landeanflug noch zu schwer ist. Und der US-Fliegerhorst Spangdahlem in der Eifel ist auch nur ein paar Flugminuten von der Pfalz entfernt. Tatsache ist: Vor Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen wird über Rheinland-Pfalz am meisten Flugsprit versprüht.

Rekord: 92 Tonnen Kerosin in anderthalb Stunden über der Pfalz versprüht

Am 28. Juli 2018 versprühte ein Fracht-Flugzeug, gestartet vom Flughafen Luxemburg, innerhalb von anderthalb Stunden auf vier Runden über der Pfalz 92 Tonnen Treibstoff - Rekord! Der Cargo-Flieger auf dem Weg nach Singapur bekam das Fahrwerk nicht geschlossen. Die Regionalzeitung "Rheinpfalz" berichtete darüber nach besorgten Anrufen von Lesern und verfolgte anhand der Zeugenaussagen die Flugroute der Cargolux-Maschine penibel. Dies war die fünfte bekannt gewordene Kerosindusche über der Pfalz seit Jahresbeginn. Kerosin enthält u. a. das krebserregende Benzol in hoher Konzentration - deutlich höher als im Norm-Kraftstoff für das Auto von Otto Normalverbraucher. 

Am 30. Juli 2018 folgte ein weiterer Kerosinablass von acht Tonnen. Eine Dunkelziffer der Flugpe-trol-Duschen ist aufgrund der undurchsichtigen Informationslage im Kerosinnebel nicht abzuschät-zen, aber wahrscheinlich, zumal militärisches Fluggerät bislang keiner Meldepflicht gegenüber der Deutschen Flugsicherung unterliegt - erst recht nicht die Air Forces verbündeter Luftstreitkräfte.

Petition an die rheinland-pfälzische Regierung

Die Petition #Kerosinregen, nein Danke! Transparenz, ja Bitte! fordert die von SPD und FDP gestellte Landesregierung Rheinland-Pfalz auf, endlich Ihre Koalitionsvereinbarung in die Tat umzusetzen: ""Wir wollen auf die Deutsche Flugsicherung einwirken, die Treibstoffschnellablässe zeitnah auf ihrer Internetseite zu veröffentlichen", heiß es dort ohne Wenn und Aber. Darüber hinaus fordert die Petition Studien, die verlässlich untersuchen, was mit dem versprühten Kerosin in der Atmosphäre und auf dem Boden passiert und welche Folgen das hat.


Wenn auch Ihnen nicht egal ist, was auf einer Wanderung im Pfälzerwald über ihre Köpfe hinweg passiert, unterstützen Sie
https://www.change.org/p/kerosinregen-nein-danke

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Kommentare: 2
  • #1

    Initiative Pro Pfälzerwald IG (Donnerstag, 10 Januar 2019 16:59)

    Vielen herzlichen Dank für die engagierte Unterstützung! Wir bleiben dran aber es wird alles in die Länge gezogen und verschleppt. Mit freundlichen Grüßen Dr. Cornelia Hegele, Voristzende Initiative Pro Pfälzerwald

  • #2

    M. B. aus G (Montag, 23 September 2019 15:55)

    Weltweite Kerosinablässe machen alle neurologische und allergische Atemwegserkrankungen bis hin zu Krebs. Hauptsächlich die Zusammensetzungen des Kerosin von Bundeswehr und US-Militärflieger. Eine Mär, die Bevölkerung mit Unbedenklichkeitsaussagen hinzuhalten schlichtweg kriminell ist. Denn normale Kondensstreifen durch Flieger, lösen sich ratzfatz ohne Wolkenbildung auf. Anders mit giftigen Kerosinnebenstoffen. Wage ich zu behaupten, damit in geheimen Absprachen der Klimaforschung mit chemischen Stoffen das Wetter manipulieren, immer noch herumexperimentiert wird und Kollateralschäden bei der Bevölkerung in Kauf nimmt. Die Klimalüge damit durch Ignoranten in Schubladendenken genährt, aus bestehende Abkommen zum Klimaschutzaustritt, keinen Sinn darin sieht den Wahnsinn der ausbeuterischen Resourcen zu stoppen, ungehindert weiter betreiben. Ohne der Erde Zeit zu geben sich zu regenerieren, wie jeder Acker oder Menschen durch den lebensnotwendigen Schlaf. Stolz, weil man mit giftigen Airosolen die Ozonschicht repariert hat und das giftige Bodenradon aus dem Erdreich weiter ausdünstet und Feuerwaffen, Atomversuche und und und, - wir als Sandwich deren Schäden ausgesetzt sind. Auch ihrer eigenen Person und angeblich geliebten Angehörigen. Da wir kein geschlossenes Wettersystem haben, wie immer so schön behauptet wird ein geschlossenes zu sein, gelangen diese Giftmischungen in verwirbelte Gravitationen, Sphärenschichen durch irdische Lebewesen und außerplanetarische Beschaffenheiten, die interagierend unser Wetterklima und zwischenmenschlichem Klima die Blitze, Donner, Regenbogen, Lichterscheinungen zu Land und zu Wasser, universell vernetzt die Naturgesetze und Gesetze der Nächstenliebe zur Manifestation zur gegebenen Zeit verstoffwechseln. Wer die Macht über das Wetter und Schallwellen hat, hat die Allmacht. Geht der Schuß nach hinten los, auf sich selbst gerichtet, werden auch sie an Schlaganfälle, Herzinfarkte, Krebs und neurologische Krankheiten z.B. MS, Parkinson, Demenz, Leukämie usw. krank zum Tod hinsiechen, weil sie in Schubladendenken, schizo-affektiv Größenwahnsinnig sind. Hurrikans, Erdbeben und andere Naturkatastrophen schon vor der Antike bis heute nicht anders, immer hausgemacht von Periodensystemen. Könnten aber durch Erkenntnis die Dinge aufgehalten werden, in Quantenmechanik gut funktionieren.